1. Orchesterkonzert

Sonntag, 19. September, 16 und 18 Uhr

Herzog-Friedrich-August-Saal, Friedrichstraße 22

 

KÜNSTLER

 

Sinfonietta Köln

Cornelius Frowein Dirigent

 

Vierfarben Saxophonquartett

Stefan Weilmünster Sopransaxophon
Bastian Fiebig Altsaxophon
Susanne Riedl-Komppa Tenorsaxophon
Jürgen Faas Baritonsaxophon

 

PROGRAMM

 

Wolfgang Amadeus Mozart – Sinfonie D-Dur KV 155 

Hans Kunstovny – Echoes of Beethoven „URAUFFÜHRUNG“* 

Nils W. Gade – Aquarelle op. 57

Béla Bartók – Ungarische Bauernlieder

George Gershwin – Cubanische Ouvertüre

 

*) Auftragskomposition für die Bad Homburger Schlosskonzerte

Änderungen vorbehalten.

Die Künstler des 1. Orchesterkonzerts

Vierfarben Saxophonquartett Vierfarben Saxophonquartett

Vierfarben Saxophonquartett 

 

Ob Alte Musik, Barock, Rokoko, Klassik, Jazz oder Neue Musik: Vierfarben Saxophon zitieren Musikgeschichte nicht nur als lose Abfolge von Epochen, sondern vielmehr als einen kausalen Zusammenhang, der sinnlich erfassbar wird. Die vier Musiker beherrschen souverän den Spagat zwischen den musikalischen Welten, moderieren dabei mit Leichtigkeit und Humor und verwöhnen je nach Gelegenheit nicht nur die Ohren, sondern auch die Augen ihres Publikums mit schönen Barockkostümen. Virtuose Passagen wechseln mit sinnlichen Melodien: Gerade für alle, die denken, das Saxophon sei ausschließlich dem Jazz vorbehalten, ist die Musik z. B. von W. A. Mozart im Saxophonarrangement ein unvergleichliches Erlebnis. Swingende Rhythmen, packende Melodien und eine ausdrucksstarke Interpretation – so haben Sie Gershwin, Charlie Parker, aber auch Michael Nyman oder Philip Glass noch nie gehört. Zeitgenössische Komponisten runden das Repertoire vom Vierfarben Saxophon-Quartett ab.

Sinfonietta Köln Sinfonietta Köln

Sinfonietta Köln

 

Das Kammerorchester Sinfonietta Köln, gegründet 1984, gehört heute zu den profiliertesten Ensembles seiner Art. Insbesondere
mit Interpretationen der Musik Mozarts und seiner Zeitgenossen
beschreitet die Sinfonietta Köln einen von der Kritik vielfach beachteten Weg, durch den die Besonderheiten der musikalischen Ästhetik und Klangsprache dieser Zeit mit den
Bedingungen modernen Instrumentariums und des heutigen Konzertlebens verschmolzen werden. Gleichwohl vermeidet das Ensemble jede Einseitigkeit. Zum
Repertoire gehören Werke der Romantik ebenso wie Musik des 20. und 21. Jahrhunderts. Die Sinfonietta Köln erteilte mehrfach Kompositionsaufträge und bringt immer wieder Werke zur Uraufführung. Diese Vielseitigkeit des Repertoires ist durch
zahlreiche Rundfunkaufnahmen und CD-Produktionen mit Werken von
C. P. E. Bach, J. Chr. Bach, M. G. Monn, J. Haydn, W. A. Mozart, F. Mendelssohn, N. W. Gade, L. Janacek, O. Respighi, F. Schreker, B. Blacher, G. v. Einem, W. Gieseler, P. Glass, F. W. Hans, A. Vassiliev u. a. dokumentiert.
Die Sinfonietta Köln ist regelmäßig zu Gast bei namhaften Festivals – darunter
Schwetzinger Festspiele, Mozartfest Würzburg, Augsburger Mozartsommer,
Flandern Festival, Ostbelgien Festival, Stagione Estiva Parma, Maggio della
Musica. Zahlreiche Auslandsgastspiele führten das Ensemble unter anderem
nach Rom, Neapel, Monte Carlo, Moskau, Shanghai und Hangzhou.